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Schwerter zu Pflugscharen:
Die Friedensbewegung in der DDR

Zu Beginn der 1980er Jahre demonstrierten in der Bundesrepublik Hunderttausende gegen die Nachrüstungspolitik der NATO. Auch in der DDR war unter der Bevölkerung die Stationierung von sowjetischen Mittelstreckenraketen unpopulär und die Sorge um einen mit Kernwaffen ausgetragenen Konflikt groß. Demonstrationen dagegen waren im SED-Staat nicht möglich. Stattdessen wurde die Militarisierung fast aller gesellschaftlichen Bereiche verschärft. Vor diesem Hintergrund formierte sich im Umfeld der Kirchen eine Friedensbewegung, die sich bewusst von der offiziellen „Friedenspolitik“ der DDR abgrenzte. Eng mit der Friedensbewegung verbunden waren die Umwelt- und die Menschenrechtsgruppen.

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