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© Bundesbildarchiv B 145 Bild-F005191-0040A

Der Volksaufstand vom
17. Juni 1953

Zu Beginn der 1950er Jahre herrschte in der gesamten DDR eine massive Unzufriedenheit über die Politik der SED, die ihre Macht rigoros ausbaute, demokratische Spielregeln ignorierte, Andersdenkende kriminalisierte und mit der Planwirtschaft Unternehmergeist unterdrückte und Versorgungsengpässe schuf. In dieser angespannten Lage wurde 1953 eine Erhöhung der Arbeitsnormen für Bauarbeiter beschlossen. Die Arbeiter wehrten sich und forderten zunächst die Rücknahme der Normerhöhungen. Bald jedoch kamen weiter reichende Forderungen hinzu, inklusive des Rücktritts der Regierung und der Wiederherstellung der deutschen Einheit. Der Protest erreichte die gesamte DDR. Über 600 Betriebe in rund 400 Städten wurden bestreikt. Am 17. Juni griffen die in der DDR stationierten sowjetischen Truppen ein und schlugen den Protest gewaltsam nieder. 

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